LARS und Konsorten

[chan] germanyhusicaysx
Nov 8 19:55

Hier wird ja viel über Lucky und den Untergang des Forums geschrieben. Es gibt Verdächtigungen und Mutmaßungen (z. B. blab). Ich erlaube mir einmal, eure Aufmerksamkeit auf folgende Personen zu lenken, hauptsächlich die waffensection betreffend: Es gab da das langjährige Forenmitglied Lars, welcher sich wenige Wochen vor dem Forumsdown davongemacht hat, weil er angeblich neue Schwerpunkte gesetzt hatte. Ihm an der Ferse klebte regelrecht ein weiterer User namens Burgerking17 (soweit ich das richtig in Erinnerung habe). Auch dieser war dann wenige Tage vor dem Shutdown plötzlich weg ohne Angabe von Gründen. Beides waren langjährige Forenmember mit einer erheblichen Anzahl von Beiträgen. Nun frage ich mich natürlich, was hat Lars bewogen, so plötzlich seine 'Forenheimat' zu verlassen und warum folgte der andere nur wenige Tage später? Waren das V-Männer oder V-Frauen? Im Nachhinein betrachtet muß ja gesagt werden, daß keiner von beiden jemals verfängliche oder zielführende Links eingestellt hat. Vor allem die Info's von Lars waren zwar in aller Regel fachkundig die Technik betreffend, aber das war es dann auch. Heute, mit dem Blick nach rückwärts, sind sicherlich viele Dinge zu hinterfragen und sehen möglicherweise anders aus, als damals zur Laufzeit des Forums.

[chan] germanyhusicaysx
Nov 8 20:06

wird immer lustiger, wenn denn mal alles rauskommt.... schön wie sich ehemalige user zurückerinnern, sich fragen stellen und das öffentlich.

[chan] germanyhusicaysx
Nov 8 20:21

Burgerking17 war ein Vogel aus dem Westerwald. Der sass in U-Haft wegen... Hat auch Bilder veröffentlicht ohne die EXIF zu entfernen. Kam dann wieder ins Forum zurück. Kurze Zeit war er wieder weg. War sicherlich einer von vielen Spitzeln. Lars hat sich sehr ins Forum eingebracht, hatte meiner Meinung nach persönliche Probleme. Ich habe schon mehrfach geschrieben: ICH ZITIERE MICH SELBST!!! DAS FORUM GING PFINGSTEN 2016 KAPUTT! ANGEBLICHES UPDATE AN 2 TAGEN MIT DATUM VON 2014!!! HABE DANN MAL DIE SERVERSTANDORTE GECHECKT. VOR DEM UPDATE WAR ES SCHWEDEN. IRGENDEINE INSEL: IP-ADRESSE WAR SICHTBAR. NACH DEM UPDATE WAR ES KALIFORNIEN / SAN FRANSISCO MIT DER SELBEN IP-ADRESSE. UND DANN TAUCHTE AUCH WIEDER "ICHVONHIER" AUF...Musste ich jetzt einfach mal loswerden, da ich mehr als 90% der Beiträge gelesen habe.

[chan] germanyhusicaysx
Nov 9 02:14

was bedeutet das??

[chan] germanyhusicaysx
Nov 11 10:36

Ich kann mich nur noch daran erinnern, wie LARS ständig Sequesta kritisiert hat.

[chan] germanyhusicaysx
Nov 11 11:43

einbürgerlicher Sozialismus Der deutsche oder "wahre" Sozialismus Der konservative oder Bourgeoissozialismus Der kritisch-utopistische Sozialismus und Kommunismus Stellung der Kommunisten zu den verschiedenen oppositionellen Parteien |461| Ein Gespenst geht um in Europa - das Gespenst des Kommunismus. Alle Mächte des alten Europa haben sich zu einer heiligen Hetzjagd gegen dies Gespenst verbündet, der Papst und der Zar, Metternich und Guizot, französische Radikale und deutsche Polizisten. Wo ist die Oppositionspartei, die nicht von ihren regierenden Gegnern als kommunistisch verschrien worden wäre, wo die Oppositionspartei, die den fortgeschritteneren Oppositionsleuten sowohl wie ihren reaktionären Gegnern den brandmarkenden Vorwurf des Kommunismus nicht zurückgeschleudert hätte? Zweierlei geht aus dieser Tatsache hervor. Der Kommunismus wird bereits von allen europäischen Mächten als eine Macht anerkannt. Es ist hohe Zeit, daß die Kommunisten ihre Anschauungsweise, ihre Zwecke, ihre Tendenzen vor der ganzen Welt offen darlegen und dem {1} Märchen vom Gespenst des Kommunismus ein Manifest der Partei selbst entgegenstellen. Zu diesem Zweck haben sich Kommunisten der verschiedensten Nationalität in London versammelt und das folgende Manifest entworfen, das in englischer, französischer, deutscher, italienischer, flämischer und dänischer Sprache veröffentlicht wird. I Bourgeois und Proletarier (1) |462| Die Geschichte aller bisherigen Gesellschaft (2) ist die Geschichte von Klassenkämpfen. Freier und Sklave, Patrizier und Plebejer, Baron und Leibeigener, Zunftbürger und Gesell, kurz, Unterdrücker und Unterdrückte standen in stetem Gegensatz zueinander, führten einen ununterbrochenen, bald versteckten, bald offenen Kampf, einen Kampf, der jedesmal mit einer revolutionären Umgestaltung der ganzen Gesellschaft endete oder mit dem gemeinsamen Untergang der kämpfenden Klassen. In den früheren Epochen der Geschichte finden wir fast überall eine vollständige Gliederung der Gesellschaft in verschiedene Stände, eine mannigfaltige Abstufung der gesellschaftlichen Stellungen. Im alten Rom haben wir |463| Patrizier, Ritter, Plebejer, Sklaven; im Mittelalter Feudalherren, Vasallen, Zunftbürger, Gesellen, Leibeigene, und noch dazu in fast jeder dieser Klassen besondere Abstufungen. Die aus dem Untergang der feudalen Gesellschaft hervorgegangene moderne bürgerliche Gesellschaft hat die Klassengegensätze nicht aufgehoben. Sie hat nur neue Klassen, neue Bedingungen der Unterdrückung, neue Gestaltungen des Kampfes an die Stelle der alten gesetzt. Unsere Epoche, die Epoche der Bourgeoisie, zeichnet sich jedoch dadurch aus, daß sie die Klassengegensätze vereinfacht hat. Die ganze Gesellschaft spaltet sich mehr und mehr in zwei große feindliche Lager, in zwei große, einander direkt gegenüberstehende Klassen: Bourgeoisie und Proletariat. Aus den Leibeigenen des Mittelalters gingen die Pfahlbürger der ersten Städte hervor; aus dieser Pfahlbürgerschaft entwickelten sich die ersten Elemente der Bourgeoisie. Die Entdeckung Amerikas, die Umschiffung Afrikas schufen der aufkommenden Bourgeoisie ein neues Terrain. Der ostindische und chinesische Markt, die Kolonisierung von Amerika, der Austausch mit den Kolonien, die Vermehrung der Tauschmittel und der Waren überhaupt gaben dem Handel, der Schiffahrt, der Industrie einen nie gekannten Aufschwung und damit dem revolutionären Element in der zerfallenden feudalen Gesellschaft eine rasche Entwicklung. Die bisherige feudale oder zünftige Betriebsweise der Industrie reichte nicht mehr aus für den mit neuen {2} Märkten anwachsenden Bedarf. Die Manufaktur trat an ihre Stelle. Die Zunftmeister wurden verdrängt durch den industriellen Mittelstand; die Teilung der Arbeit zwischen den verschiedenen Korporationen verschwand vor der Teilung der Arbeit in der einzelnen Werkstatt selbst. Aber immer wuchsen die Märkte, immer stieg der Bedarf. Auch die Manufaktur reichte nicht mehr aus. Da revolutionierte der Dampf und die Maschinerie die industrielle Produktion. An die Stelle der Manufaktur trat die moderne große Industrie, an die Stelle des industriellen Mittelstandes traten die industriellen Millionäre, die Chefs ganzer industrieller Armeen, die modernen Bourgeois. Die große Industrie hat den Weltmarkt hergestellt, den die Entdeckung Amerikas vorbereitete. Der Weltmarkt hat dem Handel, der Schiffahrt, den Landkommunikationen eine unermeßliche Entwicklung gegeben. Diese hat |464| wieder auf die Ausdehnung der Industrie zurückgewirkt, und in demselben Maße, worin Industrie, Handel, Schiffahrt, Eisenbahnen sich ausdehnten, in demselben Maße entwickelte sich die Bourgeoisie, vermehrte sie ihre Kapitalien, drängte sie alle vom Mittelalter her überlieferten Klassen in den Hintergrund. Wir sehen also, wie die moderne Bourgeoisie selbst das Produkt eines langen Entwicklungsganges, einer Reihe von Umwälzungen in der Produktions- und Verkehrsweise ist. Jede dieser Entwicklungsstufen der Bourgeoisie war begleitet von einem entsprechenden politischen Fortschritt {3}. Unterdrückter Stand unter der Herrschaft der Feudalherren, bewaffnete und sich selbst verwaltende Assoziation {4} in der Kommune (3), hier unabhängige städtische Republik {5}, dort dritter steuerpflichtiger Stand der Monarchie {6}, dann zur Zeit der Manufaktur Gegengewicht gegen den Adel in der ständischen oder in der absoluten Monarchie {7}, Hauptgrundlage der großen Monarchien überhaupt, erkämpfte sie sich endlich seit der Herstellung der großen Industrie und des Weltmarktes im modernen Repräsentativstaat die ausschließliche politische Herrschaft. Die moderne Staatsgewalt ist nur ein Ausschuß, der die gemeinschaftlichen Geschäfte der ganzen Bourgeoisklasse verwaltet. Die Bourgeoisie hat in der Geschichte eine höchst revolutionäre Rolle gespielt. Die Bourgeoisie, wo sie zur Herrschaft gekommen, hat alle feudalen, patriarchalischen, idyllischen Verhältnisse zerstört. Sie hat die buntscheckigen Feudalbande, die den Menschen an seinen natürlichen Vorgesetzten knüpften, unbarmherzig zerrissen und kein anderes Band zwischen Mensch und Mensch übriggelassen als das nackte Interesse, als die gefühllose "bare Zahlung". Sie hat die heiligen Schauer der frommen Schwärmerei, der ritter- |465| lichen Begeisterung, der spießbürgerlichen Wehmut in dem eiskalten Wasser egoistischer Berechnung ertränkt. Sie hat die persönliche Würde in den Tauschwert aufgelöst und an die Stelle der zahllosen verbrieften und wohlerworbenen Freiheiten die eine gewissenlose Handelsfreiheit gesetzt. Sie hat, mit einem Wort, an die Stelle der mit religiösen und politischen Illusionen verhüllten Ausbeutung die offene, unverschämte, direkte, dürre Ausbeutung gesetzt. Die Bourgeoisie hat alle bisher ehrwürdigen und mit frommer Scheu betrachteten Tätigkeiten ihres Heiligenscheins entkleidet. Sie hat den Arzt, den Juristen, den Pfaffen, den Poeten, den Mann der Wissenschaft in ihre bezahlten Lohnarbeiter verwandelt. Die Bourgeoisie hat dem Familienverhältnis seinen rührend-sentimentalen Schleier abgerissen und es auf ein reines Geldverhältnis zurückgeführt. Die Bourgeoisie hat enthüllt, wie die brutale Kraftäußerung, die die Reaktion so sehr am Mittelalter bewundert, in der trägsten Bärenhäuterei ihre passende Ergänzung fand. Erst sie hat bewiesen, was die Tätigkeit der Menschen zustande bringen kann. Sie hat ganz andere Wunderwerke vollbracht als ägyptische Pyramiden, römische Wasserleitungen und gotische Kathedralen, sie hat ganz andere Züge ausgeführt als Völkerwanderungen und Kreuzzüge. Die Bourgeoisie kann nicht existieren, ohne die Produktionsinstrumente, also die Produktionsverhältnisse, also sämtliche gesellschaftlichen Verhältnisse fortwährend zu revolutionieren. Unveränderte Beibehaltung der alten Produktionsweise war dagegen die erste Existenzbedingung aller früheren industriellen Klassen. Die fortwährende Umwälzung der Produktion, die ununterbrochene Erschütterung aller gesellschaftlichen Zustände, die ewige Unsicherheit und Bewegung zeichnet die Bourgeoisepoche vor allen anderen {8} aus. Alle festen eingerosteten Verhältnisse mit ihrem Gefolge von altehrwürdigen Vorstellungen und Anschauungen werden aufgelöst, alle neugebildeten veralten, ehe sie verknöchern können. Alles Ständische und Stehende verdampft, alles Heilige wird entweiht, und die Menschen sind endlich gezwungen, ihre Lebensstellung, ihre gegenseitigen Beziehungen mit nüchternen Augen anzusehen. Das Bedürfnis nach einem stets ausgedehnteren Absatz für ihre Produkte jagt die Bourgeoisie über die ganze Erdkugel. Überall muß sie sich einnisten, überall anbauen, überall Verbindungen herstellen. |466| Die Bourgeoisie hat durch ihre {9} Exploitation des Weltmarkts die Produktion und Konsumption aller Länder kosmopolitisch gestaltet. Sie hat zum großen Bedauern der Reaktionäre den nationalen Boden der Industrie unter den Füßen weggezogen. Die uralten nationalen Industrien sind vernichtet worden und werden noch täglich vernichtet. Sie werden verdrängt durch neue Industrien, deren Einführung eine Lebensfrage für alle zivilisierten Nationen wird, durch Industrien, die nicht mehr einheimische Rohstoffe, sondern den entlegensten Zonen angehörige Rohstoffe verarbeiten und deren Fabrikate nicht nur im Lande selbst, sondern in allen Weltteilen zugleich verbraucht werden. An die Stelle der alten, durch Landeserzeugnisse befriedigten Bedürfnisse treten neue, welche die Produkte der entferntesten Länder und Klimate zu ihrer Befriedigung erheischen. An die Stelle der alten lokalen und nationalen Selbstgenügsamkeit und Abgeschlossenheit tritt ein allseitiger Verkehr, eine allseitige Abhängigkeit der Nationen voneinander. Und wie in der materiellen, so auch in der geistigen Produktion. Die geistigen Erzeugnisse der einzelnen Nationen werden Gemeingut. Die nationale Einseitigkeit und Beschränktheit wird mehr und mehr unmöglich, und aus den vielen nationalen und lokalen Literaturen bildet sich eine Weltliteratur. Die Bourgeoisie reißt durch die rasche Verbesserung aller Produktionsinstrumente, durch die unendlich erleichterte Kommunikation alle, auch die barbarischsten Nationen in die Zivilisation. Die wohlfeilen Preise ihrer Waren sind die schwere Artillerie, mit der sie alle chinesischen Mauern in den Grund schießt, mit der sie den hartnäckigsten Fremdenhaß der Barbaren zur Kapitulation zwingt. Sie zwingt alle Nationen, die Produktionsweise der Bourgeoisie sich anzueignen, wenn sie nicht zugrunde gehen wollen; sie zwingt sie, die sogenannte Zivilisation bei sich selbst einzuführen, d.h. Bourgeois zu werden. Mit einem Wort, sie schafft sich eine Welt nach ihrem eigenen Bilde. Die Bourgeoisie hat das Land der Herrschaft der Stadt unterworfen. Sie hat enorme Städte geschaffen, sie hat die Zahl der städtischen Bevölkerung gegenüber der ländlichen in hohem Grade vermehrt und so einen bedeutenden Teil der Bevölkerung dem Idiotismus des Landlebens entrissen. Wie sie das Land von der Stadt, hat sie die barbarischen und halbbarbarischen Länder von den zivilisierten, die Bauernvölker von den Bourgeoisvölkern, den Orient vom Okzident abhängig gemacht. Die Bourgeoisie hebt mehr und mehr die Zersplitterung der Produktionsmittel, des Besitzes und der Bevölkerung auf. Sie hat die Bevölkerung agglo- |467| meriert, die Produktionsmittel zentralisiert und das Eigentum in wenigen Händen konzentriert. Die notwendige Folge hiervon war die politische Zentralisation. Unabhängige, fast nur verbündete Provinzen mit verschiedenen Interessen, Gesetzen, Regierungen und Zöllen wurden zusammengedrängt in eine Nation, eine Regierung, ein Gesetz, ein nationales Klasseninteresse, eine Douanenlinie. Die Bourgeoisie hat in ihrer kaum hundertjährigen Klassenherrschaft massenhaftere und kolossalere Produktionskräfte geschaffen als alle vergangenen Generationen zusammen. Unterjochung der Naturkräfte, Maschinerie, Anwendung der Chemie auf Industrie und Ackerbau, Dampfschiffahrt, Eisenbahnen, elektrische Telegraphen, Urbarmachung ganzer Weltteile, Schiffbarmachung der Flüsse, ganze aus dem Boden hervorgestampfte Bevölkerungen - welches frühere {10} Jahrhundert ahnte, daß solche Produktionskräfte im Schoß der gesellschaftlichen Arbeit schlummerten. Wir haben also {11} gesehen: Die Produktions- und Verkehrsmittel, auf deren Grundlage sich die Bourgeoisie heranbildete, wurden in der feudalen Gesellschaft erzeugt. Auf einer gewissen Stufe der Entwicklung dieser Produktions- und Verkehrsmittel entsprachen die Verhältnisse, worin die feudale Gesellschaft produzierte und austauschte, die feudale Organisation der Agrikultur und Manufaktur, mit einem Wort die feudalen Eigentumsverhältnisse den schon entwickelten Produktivkräften nicht mehr. Sie hemmten die Produktion, statt sie zu fördern. Sie verwandelten sich in ebensoviele Fesseln. Sie mußten gesprengt werden, sie wurden gesprengt. An ihre Stelle trat die freie Konkurrenz mit der ihr angemessenen gesellschaftlichen und politischen Konstitution, mit der ökonomischen und politischen Herrschaft der Bourgeoisklasse. Unter unsern Augen geht eine ähnliche Bewegung vor. Die bürgerlichen Produktions- und Verkehrsverhältnisse, die bürgerlichen Eigentumsverhältnisse, die moderne bürgerliche Gesellschaft, die so gewaltige Produktions- und Verkehrsmittel hervorgezaubert hat, gleicht dem Hexenmeister, der die unterirdischen Gewalten nicht mehr zu beherrschen vermag, die er heraufbeschwor. Seit Dezennien ist die Geschichte der Industrie und des Handels nur {12} die Geschichte der Empörung der modernen Produktivkräfte gegen die modernen Produktionsverhältnisse, gegen die Eigentumsverhältnisse, welche die Lebensbedingungen der Bourgeoisie und ihrer Herrschaft sind. Es genügt, die Handelskrisen zu nennen, welche in ihrer periodischen Wiederkehr immer drohender die Existenz der ganzen bürgerlichen Gesellschaft in |468| Frage stellen. In den Handelskrisen wird ein großer Teil nicht nur der erzeugten Produkte, sondern {13} der bereits geschaffenen Produktivkräfte regelmäßig vernichtet. In den Krisen bricht eine gesellschaftliche Epidemie aus, welche allen früheren Epochen als ein Widersinn erschienen wäre - die Epidemie der Überproduktion. Die Gesellschaft findet sich plötzlich in einen Zustand momentaner Barbarei zurückversetzt; eine Hungersnot, ein allgemeiner Vernichtungskrieg {14} scheinen ihr alle Lebensmittel abgeschnitten zu haben; die Industrie, der Handel scheinen vernichtet, und warum? Weil sie zuviel Zivilisation, zuviel Lebensmittel, zuviel Industrie, zuviel Handel besitzt. Die Produktivkräfte, die ihr zur Verfügung stehen, dienen nicht mehr zur Beförderung {15} der bürgerlichen Eigentumsverhältnisse; im Gegenteil, sie sind zu gewaltig für diese Verhältnisse geworden, sie werden von ihnen gehemmt; und sobald sie dies Hemmnis überwinden, bringen sie die ganze bürgerliche Gesellschaft in Unordnung, gefährden sie die Existenz des bürgerlichen Eigentums. Die bürgerlichen Verhältnisse sind zu eng geworden, um den von ihnen erzeugten Reichtum zu fassen. - Wodurch überwindet die Bourgeoisie die Krisen? Einerseits durch die erzwungene Vernichtung einer Masse von Produktivkräften; anderseits durch die Eroberung neuer Märkte und die gründlichere Ausbeutung alter {16} Märkte. Wodurch also? Dadurch, daß sie allseitigere und gewaltigere Krisen vorbereitet und die Mittel, den Krisen vorzubeugen, vermindert. Die Waffen, womit die Bourgeoisie den Feudalismus zu Boden geschlagen hat, richten sich jetzt gegen die Bourgeoisie selbst. Aber die Bourgeoisie hat nicht nur die Waffen geschmiedet, die ihr den Tod bringen; sie hat auch die Männer gezeugt, die diese Waffen führen werden - die modernen Arbeiter, die Proletarier. In demselben Maße, worin sich die Bourgeoisie, d.h. das Kapital, entwickelt, in demselben Maße entwickelt sich das Proletariat, die Klasse der modernen Arbeiter, die nur so lange leben, als sie Arbeit finden, und die nur so lange Arbeit finden, als ihre Arbeit das Kapital vermehrt. Diese Arbeiter, die sich stückweis verkaufen müssen, sind eine Ware wie jeder andere Handelsartikel und daher gleichmäßig allen Wechselfällen der Konkurrenz, allen Schwankungen des Marktes ausgesetzt. Die Arbeit der Proletarier hat durch die Ausdehnung der Maschinerie und die Teilung der Arbeit allen selbständigen Charakter und damit allen Reiz für die {17} Arbeiter verloren. Er wird ein bloßes Zubehör der Maschine, von dem |469| nur der einfachste, eintönigste, am leichtesten erlernbare Handgriff verlangt wird. Die Kosten, die der Arbeiter verursacht, beschränken sich daher fast nur auf die Lebensmittel, die er zu seinem Unterhalt und zur Fortpflanzung seiner Race bedarf. Der Preis einer Ware, also auch der Arbeit, ist aber gleich ihren Produktionskosten. In demselben Maße, in dem die Widerwärtigkeit der Arbeit wächst, nimmt daher der Lohn ab. Noch mehr, in demselben Maße, wie Maschinerie und Teilung der Arbeit zunehmen, in demselben Maße nimmt auch die Masse {18} der Arbeit zu, sei es durch Vermehrung der Arbeitsstunden, sei es durch Vermehrung der in einer gegebenen Zeit geforderten Arbeit, beschleunigten Lauf der Maschinen usw. Die moderne Industrie hat die kleine Werkstube des patriarchalischen Meisters in die große Fabrik des industriellen Kapitalisten verwandelt. Arbeitermassen, in der Fabrik zusammengedrängt, werden soldatisch organisiert. Sie werden als gemeine Industriesoldaten unter die Aufsicht einer vollständigen Hierarchie von Unteroffizieren und Offizieren gestellt. Sie sind nicht nur Knechte der Bourgeoisie, des Bourgeoisstaates, sie sind täglich und stündlich geknechtet von der Maschine, von dem Aufseher und vor allem von den {19} einzelnen fabrizierenden Bourgeois selbst. Diese Despotie ist um so kleinlicher, gehässiger, erbitterter, je offener sie den Erwerb als ihren {20} Zweck proklamiert. Je weniger die Handarbeit Geschicklichkeit und Kraftäußerung erheischt, d.h. je mehr die moderne Industrie sich entwickelt, desto mehr wird die Arbeit der Männer durch die der Weiber {21} verdrängt. Geschlechts- und Altersunterschiede haben keine gesellschaftliche Geltung mehr für die Arbeiterklasse. Es gibt nur noch Arbeitsinstrumente, die je nach Alter und Geschlecht verschiedene Kosten machen. Ist die Ausbeutung des Arbeiters durch den Fabrikanten so weit beendigt, daß er seinen Arbeitslohn bar ausgezahlt erhält, so fallen die anderen Teile der Bourgeoisie über ihn her, der Hausbesitzer, der Krämer, der Pfandleiher {22} usw. Die bisherigen kleinen Mittelstände, die kleinen Industriellen, Kaufleute und Rentiers, die Handwerker und Bauern, alle diese Klassen fallen ins Proletariat hinab, teils dadurch, daß ihr kleines Kapital für den Betrieb der großen Industrie nicht ausreicht und der Konkurrenz mit den größeren Kapitalisten erliegt, teils dadurch, daß ihre Geschicklichkeit von neuen Produktionsweisen entwertet wird. So rekrutiert sich das Proletariat aus allen Klassen der Bevölkerung. |470| Das Proletariat macht verschiedene Entwicklungsstufen durch. Sein Kampf gegen die Bourgeoisie beginnt mit seiner Existenz. Im Anfang kämpfen die einzelnen Arbeiter, dann die Arbeiter einer Fabrik, dann die Arbeiter eines Arbeitszweiges an einem Ort gegen den einzelnen Bourgeois, der sie direkt ausbeutet. Sie richten ihre Angriffe nicht nur gegen die bürgerlichen Produktionsverhältnisse, sie richten sie gegen die Produktionsinstrumente selbst; sie vernichten die fremden konkurrierenden Waren, sie zerschlagen die Maschinen, sie stecken die Fabriken in Brand, die suchen {23} die untergegangene Stellung des mittelalterlichen Arbeiters wiederzuerringen. Auf dieser Stufe bilden die Arbeiter eine über das Land zerstreute und durch die Konkurrenz zersplitterte Masse. Massenhaftes Zusammenhalten der Arbeiter ist noch nicht die Folge ihrer eigenen Vereinigung, sondern die Folge der Vereinigung der Bourgeoisie, die zur Erreichung ihrer eigenen politischen Zwecke das ganze Proletariat in Bewegung setzen muß und es einstweilen noch kann. Auf dieser Stufe bekämpfen die Proletarier also noch nicht ihre Feinde, sondern die Feinde ihrer Feinde, die Reste der absoluten Monarchie, die Grundeigentümer, die nichtindustriellen Bourgeois, die Kleinbürger. Die ganze geschichtliche Bewegung ist so in den Händen der Bourgeoisie konzentriert; jeder Sieg, der so errungen wird, ist ein Sieg der Bourgeoisie. Aber mit der Entwicklung der Industrie vermehrt sich nicht nur das Proletariat; es wird in größeren Massen zusammengedrängt, seine Kraft wächst, und es fühlt sie immer mehr. Die Interessen, die Lebenslagen innerhalb des Proletariats gleichen sich immer mehr aus, indem die Maschinerie mehr und mehr die Unterschiede der Arbeit verwischt und den Lohn fast überall auf ein gleich niedriges Niveau herabdrückt. Die wachsende Konkurrenz der Bourgeois unter sich und die daraus hervorgehenden Handelskrisen machen den Lohn der Arbeiter immer schwankender; die immer rascher sich entwickelnde, unaufhörliche Verbesserung der Maschinerie macht ihre ganze Lebensstellung immer unsicherer; immer mehr nehmen die Kollisionen zwischen dem einzelnen Arbeiter und dem einzelnen Bourgeois den Charakter von Kollisionen zweier Klassen an. Die Arbeiter beginnen damit, Koalitionen {24} gegen die Bourgeois zu bilden; sie treten zusammen zur Behauptung ihres Arbeitslohns. Sie stiften selbst dauernde Assoziationen, um sich für die gelegentlichen Empörungen zu verproviantieren. Stellenweis bricht der Kampf in Emeuten aus. |471| Von Zeit zu Zeit siegen die Arbeiter, aber nur vorübergehend. Das eigentliche Resultat ihrer Kämpfe ist nicht der unmittelbare Erfolg, sondern die immer weiter um sich greifende Vereinigung der Arbeiter. Sie wird befördert durch die wachsenden Kommunikationsmittel, die von der großen Industrie erzeugt werden und die Arbeiter der verschiedenen Lokalitäten miteinander in Verbindung setzen. Es bedarf aber bloß der Verbindung, um die vielen Lokalkämpfe von überall gleichem Charakter zu einem nationalen, zu einem Klassenkampf zu zentralisieren. Jeder Klassenkampf ist aber {25} ein politischer Kampf. Und die Vereinigung, zu der die Bürger des Mittelalters mit ihren Vizinalwegen Jahrhunderte bedurften, bringen die modernen Proletarier mit den Eisenbahnen in wenigen Jahren zustande. Diese Organisation der Proletarier zur Klasse, und damit zur politischen Partei, wird jeden Augenblick wieder gesprengt durch die Konkurrenz unter den Arbeitern selbst. Aber sie ersteht immer wieder, stärker, fester, mächtiger. Sie erzwingt die Anerkennung einzelner Interesse der Arbeiter in Gesetzesform, indem sie die Spaltungen der Bourgeoisie unter sich benutzt. So die Zehnstundenbill in England. Die Kollisionen der alten Gesellschaft überhaupt för

[chan] germanyhusicaysx
BM-2cXLZtawe8D18qEVcQ26uBMGpDir25y7pp

Subject Last Count
nur irre junkies hier Nov 22 19:56 4
oxy südkorea bust Nov 22 19:14 9
Bitte lasst euch das neue Forum nicht Madig machen! Nov 22 18:36 38
VORSICHT VOR didwforumsg2klx6.onion !!! Nov 22 15:12 33
Angebot Weed WW aus Homegrow Nov 22 10:57 7
Neuer Banner hier ? Nov 22 07:51 8
Arnaud Martin aus Paris-Sarcelles erschießt 4+ Nov 22 05:08 24
an feuerzeug Nov 21 23:07 4
TBB alpha ist sicher Nov 21 22:57 1
Was ist Beamstat? Nov 21 22:51 8
jungs und mädels Nov 21 22:44 1
Lucky weiter im Knast Nov 21 21:59 79
HIER IST NICHTS MEHR LOS! Nov 21 21:52 3
Bitte lasst euch das neue BKA Forum nicht Madig machen! Nov 21 19:54 1
Trimm/Schnittreste/kleine Buds/... 3€ je g Nov 21 19:10 1
Bleibt auf Beamstat - Fickt diese neuen Möchtegern-Foren! Nov 21 19:02 3
High Times? Libra? Nov 21 18:12 4
An: Xeon | Re: Retroshare - 13082017/00:44 Nov 21 17:29 1
hat jemand DiDW Thread gesichert Nov 21 15:04 4
C7CC schon fast einen Monat kein Newsletter mehr Nov 20 21:36 3
Retroshare - 13082017/00:44 Nov 20 16:35 27
Neues Forum Nov 20 10:34 8
<img src="data:..."/> Nov 20 03:10 1
meth Nov 20 02:04 3
Statement zu Deutsche Darknet Kommune aka. http://c5vbtagzuwk6ff72.onion Nov 19 21:07 2
DiDW Nov 18 21:03 4
Mitglieder vom DiDW 1 ? Nov 17 21:45 4
Fipsys Haschladen ist eröffnet! Nov 17 17:36 4
ernstgemeinte frage Nov 17 16:00 5
http://didwforumsg2klx6.onion Nov 17 13:17 8
DiDW 2.0 News Page Nov 16 19:32 31
Deutscher Vendor - Bust - Ideen? Nov 15 19:47 2
Fipsys Haschladen ist eröffnet Nov 15 16:07 4
Fipsys Haschladen Nov 15 16:04 6
Sammelbesuch bei Lucky in U-Haft (Karlsruhe + Kaffekränzel und Kaffe / Tee (von Oma)) Nov 15 06:39 25
Neues Board ! Nov 14 06:40 3
Oxywhite Nov 13 22:31 14
Usenet-Boards down Nov 13 22:26 9
Newsletter - Balus UrwaldKiosk - 10.11.17 Nov 13 19:37 8
Nachweis über Eigenbemühungen faken (ALGI/II) Nov 13 16:55 7
Das Koka von Schneekönig Nov 13 15:55 10
younam Nov 13 15:26 19
Vendoren Nov 13 00:54 14
hab jetzt mehr respeckt vor uwe und polizei Nov 12 18:18 2
DiDW-Szene leistet Öffentlichkeitsarbeit... Nov 12 17:06 7
Sind solche chans nur da um Drogen... Nov 12 13:25 5
So wie sich die Meisten hier verhalten... Nov 12 01:31 8
money tony Nov 12 00:58 3
Tor-Nutzung, war: Blab Opsec Tutorial Nov 11 12:19 6
Escrow-Service (by Hatschi) Nov 11 11:54 27
LARS und Konsorten Nov 11 11:43 6
Frontal 21 / Blab / Rico / Maurächer Nov 11 10:32 19
FUCK BINZUANAUND (Sample-Schnorrer) Nov 11 02:13 12
Forum für Neger Nov 11 02:11 10
DiDW ist TOT!!! Nov 11 01:12 9
DiDW - cafebabe Nov 11 00:31 15
se hidden fiki Nov 11 00:24 4
http://c5vbtagzuwk6ff72.onion Nov 11 00:10 13
Hier geht noch was! Nov 10 20:42 9
Ich bin wieder da Nov 10 16:57 6
ANLAUFSTELLE FUER UWE Nov 9 19:52 3
WEED VERKAUF Nov 9 02:16 2
feuerzeug Nov 9 00:41 18
Sampler im DIDW Nov 9 00:31 2
DiDW 2.0 bald wieder aktiv ? Nov 8 19:02 5
Diverse Sicherheitslücken in euren neuen Foren Nov 8 13:50 9
Crystal-Meth-Restbestände inkl. Proof-Pics Nov 8 13:05 1
Dutch secret service tries to recruit Tor-admin Nov 8 02:08 1
where is 'blab'? Nov 7 23:04 38
Never Forgive! Never Forget! Nov 7 18:48 1
Echt Leute? Wie viele Foren noch? Nov 7 18:31 28
Gras Sorte White Russian /Weißer Russe Nov 7 18:18 6
Neues Forum mit Marktplatz Nov 7 18:16 4
BTC Mixer Nov 7 17:24 8
Lottovorhersage Mi.+Sa. & Eurolotto Nov 7 12:17 3
Vorsicht vor den Troll die hier herum trollen Nov 7 12:06 11
432 rätsel wtf Nov 7 04:37 3
penis <10 Nov 7 02:49 5
Mein zweites Mal. Grow-Report #2! reg. vs fem. Seeds,... [Bilder] Nov 7 02:30 1
online onions Nov 7 02:13 1
TOT DEN VEGANERN Nov 7 02:06 11
Gut Geschrieben . Wer hat's geschrieben ? Nov 7 02:04 3
Arbeitet es ?.. Nov 7 01:49 8
Wo steckt der DiDW-Anwalt? Nov 7 01:41 3
Brauche dringend 20€ in Bitcoins - Biete dafür White Smurf (Weed) Nov 7 01:09 4
Julian Assange and Pedophile Baby Farms Nov 7 01:01 2
GENAU!!! Nov 7 00:54 5
Michael Knight Nov 7 00:30 1
Fipsy meldet sich zurück Nov 7 00:20 4
Blab Opsec Tutorial Nov 7 00:09 8
Beste Droge fürs Zocken Nov 6 22:37 5
Fakten über masterblaster didw Nov 6 22:30 2
Was ist mit den Märkten los? Nov 6 21:36 1
Persos Nov 6 02:07 1
XMPP/ Jabber Server Nov 6 01:51 1
Sind schon Ferien? Nov 6 01:44 4
Neues Angebot Nov 6 00:57 3
Fraudsters.se ? Nov 5 18:43 6
An das BKA , Spitzeln usw. Nov 5 18:21 4
20.7. Nov 4 21:21 1